Zitatenschatzkästlein



Hier finden Sie Zitate, von denen ich meine, dass sie von mir selbst stammen. Es kann sein, dass das eine oder andere von jemand anderem schon veröffentlicht wurde. Ich habe zwar nach möglichen Urhebern gesucht, bin aber nicht fündig geworden. Es kann ja auch sein, dass ich ein altes Zitat nochmals erfunden habe. Das ist bei kurzen Zitaten durchaus wahrscheinlich.

Bitte verstehen Sie die Aussagen nicht als wissenschaftliche Erkenntnisse. Das sind sie nicht. Es sind vielmehr persönliche Meinungsäußerungen. Dabei werden bestimmte Ansichten besonders gewichtet. In einigen Fällen gibt es da auch Gegenbeispiele.

Ich habe die Zitatensammlung "Schatzkästlein" genannt. Beim näheren Hinsehen ist sie aber auch wahrnehmbar als eine Sammlung von Pferdeäpfeln, die man üblen, aber angesehenen Zeitgenossen gerne an den Kopf werfen würde.
In manchen Zitaten verurteile ich. Es heißt zwar: Verurteilt nicht, dann werdet auch ihr nicht verurteilt werden! (in Lk6,37) Der Urheber letzteren Zitats hat jedoch auch verurteilt - etwa die damalige Obrigkeit - und wurde dann selbst verurteilt.
Es heißt dagegen auch:
Wenn Unrecht zum Recht erklärt wird, wird Widerstand zur Pflicht. (Zitat wahrscheinlich von Bertolt Brecht.)

Sie dürfen meine einzelnen Zitate kopieren und weitergeben - auf Vollständigkeit des Zitats ist zu achten.
Kopieren Sie den gesamten Text auf Ihren PC, bevor ein Zensor den Text aus dem Netz nehmen lässt.

Das Leben

Ein weiser Mensch wurde gefragt, wie man die Lügner, Diebe, Heuchler erkennt.
Der weise Mensch antwortete:
Nicht an ihren Worten, sondern an ihren Taten werdet ihr sie erkennen.

Wer meint, er könne im Weltgeschehen sowieso nichts bewirken,
der denkt, als wäre er rechtlos wie ein Schlachtschwein.
Und einem Schlachtschwein gewährt man keine Gerechtigkeit.
Sei also kein Schlachtschwein. Menschen haben Rechte.

Gerade jene brauchen Deine ganz besondere Hilfe und Unterstützung,
die es am wenigsten wert sind.

Ein aufrichtiger Dank oder ein anerkennendes Lob
ist oft eine bessere Bezahlung als ein Geldschein.

Ein netter Gruß ist manchmal der Beginn einer langen Freundschaft.
Der Gruß ist ein Dienst an andere, der nichts kostet, aber Wohlwollen erzeugt. (Mehr ...)


Erzähle anderen nicht, dass sie Unfug machen. Sie würden nicht zuhören.
Statt dessen versetze Dich in ihr Denken hinein und
frage sie nach ihren Absichten,
damit sie durch eigenes Nachdenken eine sinnvolle Lösung finden.

Der Sinn Deines Lebens ist, anderen Menschen zu dienen.
Achte auf einen anständigen Lohn. Achte, dass Du nie einem Krieger dienst.

Einem Krieger oder einem Superreichen gib Dein Wissen nicht.
Der verwendet es zum Schaden anderer.

Wenn Du über den Sinn des Lebens nachdenkst,
so denke an eine ferne Galaxis, einen Krankheitserreger, die Quantenmechanik,
aber nicht an einen Gott. (Mehr ...)

Du suchst den Sinn der Welt?
Wir kennen keinen.
Schau zum Himmel.
Du siehst Deine Milchstraße. Sie hat mehrere hundert Milliarden Sonnen.
Und es gibt da draußen noch viele hundert Milliarden andere Milchstraßen.
Du selbst sitzt auf einem klitzekleinen Planeten einer unbedeutenden Sonne.
Du darfst helfen diesen kleinen unbedeutenden Planeten zu beschützen und zu bewahren,
um zu überleben. (Mehr ...)

Deine eigenen Fehler fallen Dir bei anderen besonders auf.

Verurteile andere nicht. Irgendwann in Deinem Leben warst auch Du mal ein
Arschloch.

Wem Unrecht geschehen ist, der wird genau dieses Unrecht an seinen Gegnern wiederholen,
wenn er die Macht dazu hat.

Das Gute, aber auch das Böse, werden mit der Zeit zu einer Gewohnheit.

Sei nie böse zu einem Kind. Das Kind ahmt Dein Böse-Sein nach,
nimmt es als normal an und wird dadurch selbst böse - auch zu Dir.

Jeder hat das Recht, etwas bewusst falsch zu machen,
wenn er dabei niemandem schadet.

Gib gerne. Nach dem Geben wirst Du selbst Freude empfinden.
Und irgendwann wirst Du etwas Besseres von einem Unbekannten zurückbekommen.

Wenn alle das Gleiche sagen, so muss es deshalb nicht wahr sein.
Denke an den Hexenwahn.

Vielleicht ärgerst Du Dich, wenn etwas nicht gut abläuft.
Aber den Ärger hast Du und Dein Körper,
nicht jener, der den Ärger verursacht hat.
Mit Deinem Ärger strafst Du Dich selbst für die Fehler eines Anderen.
Das ist widersinnig und sinnlos.

Sei dankbar, dass Du Brot essen darfst.
Einer musste das Korn säen, einer es mahlen, einer es backen und einer das Brot verkaufen.
Sei dankbar, dass Du Wasser trinken darfst.
Einer musste die Quelle erschließen, einer die Leitung bauen, einer es zu Dir pumpen.
Sei dankbar, dass Du etwas zum Anziehen hast.
Jemand musste säen, ernten, spinnen, weben, färben, zuschneiden, nähen, waschen, verkaufen.
Sei dankbar, dass Du einen angenehmen Wohnraum hast.
Einer musste die Wände mauern, einer das Dach decken, einer die Fenster einsetzen.
Achte darauf, dass diese Menschen anständig bezahlt werden.

Einer, der schon alles im Überfluss hat, braucht etwas ganz ganz dringend:
Noch mehr Geld.

Liebe Menschen, liebe Eltern und Großeltern,
es ist allerhöchste Zeit, dass wir den Finanzoligarchen,
jenen Selbsthilfegruppen krankhafter Geldmengen-Fetischisten,
den Erdball als Spielzeug wegnehmen,
damit sie den Erdball unseren Kindern nicht kaputt machen,
etwa durch ihre Umweltverschmutzung und durch ihre Treibhausgase.

Gott

Gott hat die Sünde geschaffen, damit wir sie auch begehen.
Denn die Sünde zeigt uns, wie das Gute das Leben erleichtert.

Wenn Du zu Deinem Gott betest, ihn bittest oder ihn sogar beschimpfst,
dann ist das ganz allein eine Sache zwischen Dir und Deinem Gott.
Das geht keine, aber auch gar keine, Religionsgemeinschaft etwas an.
Auch wenn Du Gott beschimpfst, vergibt er Dir und hilft Dir weiter.

Es heißt, Gott habe die Welt erschaffen. Aber wer hat Gott erschaffen ?
Viele meinen, die Menschen hätten Gott geschaffen.
Und Gott sitzt neben Dir und trinkt mit Dir zusammen ein Glas Wein.
Und Gott lacht mit Dir. (Mehr ...)

Gott ist sooo menschlich. (Mehr ...)

Die Menschen hängen viel lieber an einer netten, aber total verlogenen Illusion
als an einer abstoßenden Wirklichkeit.

Je weniger ein Gott mit den Menschen in Kontakt kommt,
desto einfacher wird sein Leben.
Er wird dann nicht in die Streitigkeiten der Menschen hineingezogen.

Gott ist nicht so böse, wie ihn die heiligen Bücher beschreiben.
Es waren vielmehr die Schreiber der heiligen Bücher,
die ihren eigenen fiesen Charakter dem Gott andichteten.

Nächstenliebe bedeutet, dem Gegenüber Würde geben. (Mehr ...)

Die Theologen waren die Psychiater und Psychologen früherer Jahrhunderte
mit dem für ihre Zeit typischen Kenntnissen.

Gegenüber der Größe des Universums sind die Vorstellungen über Götter,
ob sie nun Re, Marduk, El, Zeus, Jupiter, Jahwe, Allah, Wotan, heißen mögen,
alle ganz, ganz klein und unbedeutend. (Mehr ...)

Die Religionen

Die christlichen Sekten und Kirchen sind wie die einstigen Pharisäer,
vor denen uns schon Jesus nachdrücklich gewarnt hat.

Die Kirchen haben nicht erkannt, dass die Sexualität
eines der schönsten Geschenke Gottes an die Menschen ist.

Paulus, der eigentliche Gründer des Christentums, war ein asexueller Mensch.
Deshalb hat er das Christentum nachhaltig sexualitätsfeindlich geprägt.

Du bist entsetzt, wenn einer Gott lästert oder über ihn spottet ?
Dann lese doch einmal 1.Samuel 15.
Da steht sogar, dass Gott einen Völkermord angeordnet hat.
Was kann man Entsetzlicheres und Schrecklicheres auf Erden über Gott sagen ?

Manche Katholiken sagen, man begehe eine Todsünde,
wenn man am Sonntag nicht die katholische Heilige Messe besuche,
oder wenn man an "Unkeusches" nur denke.
Wenn man dann mit der Todsünde sterbe, komme man sofort in die Hölle.
Dort werde man ewig gefoltert im ewigen Feuer.
Wie kann man nur glauben, dass Gott so etwas Abscheuliches zulässt ?

Der Gott hat die Welt und Adam geschaffen. Dann hat Adam gesündigt - er aß einen besonderen Apfel.
Er und alle seine Nachkommen wurden dafür mit dem Entzug des ewigen Lebens - also mit dem Tode - bestraft.
Die Nachkommen Adams gefielen diesem Gott auch nicht, worauf er sie fast alle ersäufte (Sintflut).
Um die Sünden der Nachkommen Adams zu sühnen, musste dann sogar Jesus, Gottes Sohn, am Kreuz sterben.
Erst dann wurde der Gott "versöhnt".
Warum hat der Gott dem Adam nicht verziehen? Der Gott hat doch Adam als unvollkommenes Wesen geschaffen.
Wir verzeihen unseren Kindern weit schlimmere Taten als das Essen eines verbotenen Apfels.
Der Gott hätte es doch auch menschlich regeln können.
Oder hat der Gott einen derart fiesen Charakter, dass er erst die bestialische Ermordung seines Sohnes braucht,
um über das eigene Versagen beim Erschaffen der Welt und der Menschen hinweg zu kommen? (Mehr ...)
Und dieser Gott soll dann angeblich noch gut und gerecht sein.
Warum hinterfragt denn keiner diese Theologie !

Eine Religion soll helfen bei Angst, Leid und Not.
Wenn die Religion aber Angst erzeugt
- etwa mit Drohungen mit der ewigen Verdammnis -
oder Leid erzeugt durch zweifelhafte Moralvorstellungen
- etwa das Zölibat oder das Verbot der Ehescheidung -
so ist diese Religion eine unnötige Last.

Die Religionen machen es einem immer schwerer, an einen Gott zu glauben.
Aber einige haben inzwischen dazugelernt.
Lest doch einmal die Enzyklika Fratelli tutti.

Und wenn Du einst gestorben bist, und wenn Du ins Himmelreich eingegangen bist,
so wirst Du Dich verbittert fragen:
Warum habe ich damals, als ich noch lebte, mich so sehr hier her gesehnt -
hier her in diese Verdammnis des himmlischen Jerusalems.

Politik

Wenn ein Politiker nach Privatisierung ruft,
so beweist er damit nur seine eigene Unfähigkeit.
Denn er ist zu bequem, sein Alltagsgeschäft rentabel zu führen.


Privatisierung staatlicher Leistungen ist eine unverantwortliche,
ja irrwitzige Verschwendung von Steuergeldern.
Nach der Privatisierung müssen nämlich auch noch die Unternehmer selbst
- und vor allem deren Gewinnerwartungen - zusätzlich bezahlt werden.

Wenn eine staatliche Dienstleistung - etwa ein Krankenhaus - einmal privatisiert ist,
dann zählt zuerst der Gewinn für das Unternehmen.
Danach kommt erst der Mensch - als Mittel zum Geld-Machen.

Der Staat ist für alle Bürger da.
Er ist kein Sozialinstitut für schlecht wirtschaftende Superreiche.

In einem Sozialstaat sollten für die Bürger folgende Dienste kostenfrei sein:

Der Staat sollte dagegen:

Es wird gerne von Demokratie geredet. Praktiziert wird sie selten.
Kannst Du Deinen Chef im Betrieb abwählen?
Kannst Du mit anderen über dessen Gehalt abstimmen?
Dein Chef kann Dich aber entlassen und Dein Gehalt ganz allein kürzen.

Es gibt Politiker, die nennen sich "christlich".
Ihre Taten sind aber absolut nicht christlich. (Mehr...).

Wenn ein Politiker meint, eine Maßnahme sei alternativlos,
so war er zu bequem, über Alternativen nachzudenken.
Denn eine Alternative gibt es immer: Diesen Politiker ersetzen.

Wenn Du meinst, Du hättest die jetzige Politik so nicht gewollt,
so erinnere Dich daran, welche Partei Du gewählt hast.
Deren Politik hast Du damals gewollt und bist heute dafür mitverantwortlich
- wegen Deiner Stimme.
Wenn Du nicht wählst, hast Du der Meinung der anderen zugestimmt.

Bevor Du eine Partei wählst, so frage nach,
welche Personen dieser Partei Geld spenden. (Mehr ...)

Eine Enteignung erfährst Du, wenn die Löhne gedrückt und die Preise erhöht werden.
Damit Du Dich nicht dagegen auflehnst, hat man den Nationalismus erfunden.
Man erzählt Dir, Fremde wären an Deinen Verlusten und an Deinen Erniedrigungen schuld.
Dein Zorn soll sich dann gegen die Fremden richten, nicht gegen die Enteigner.

Wenn Du eine bestimmte Partei wählst,
so bedenke auch, dass Du anderen dadurch in Zukunft Schaden zufügen könntest -
vielleicht wirst Du Dir sogar selbst schaden. (Mehr ...)


Viele Politiker sind wie Ratten. Sie fressen durch Verschwendung unsere Einnahmen.
Und vor Wahlen kommen sie aus ihren Löchern, machen Männchen,
um zu zeigen, dass sie auch possierlich sein können.

Mit einem Parteibuch verabschiedet man sich von der Freiheit,
seinen eigenen Verstand zu gebrauchen.

Nationalismus ist ein selbstgewähltes Leid,
das auch sehr viel mehr Leid für die anderen bedeutet -
eben für jene, die eigentlich Freunde sein könnten.

Einst nannte man Deutschland das Land der Dichter und Denker.
Aber nur wenige Deutsche waren Dichter und Denker.
Als dann Bismarck kam, flüchteten viele Dichter und Denker ins liberale Ausland.
Dann kam Wilhelm II. Nach seinem Desaster wanderten wieder viele Dichter und Denker aus.
Dann kam Hitler. Danach waren in Deutschland fast alle Dichter und Denker tot.

Wenn Bürger nicht mehr wählen,
weil sie ihre Interessen von der Politik nicht mehr vertreten fühlen,
wenn Lobbyisten-gesteuerte Regierungen und Minister gewählt werden
und diese trotz unglaublicher begangener Fehler sogar bleiben dürfen,
in so einem Fall kann man nicht mehr von einem Kulturstaat sprechen.
So ein Staat ist geistig in die Barbarei
einer mittelalterlichen Länderei zurückgefallen.
Die Menschen dürfen dann nur hoffen, dass fremde Interessen nicht
nach mittelalterlichem Landsknechtstil brutal durchgesetzt werden.
Denn damit ist dieser Staat auf dem besten Wege,
eine Kolonie, ein Entwicklungsland oder eine Bananenrepublik zu werden.

Wenn in einer Demokratie das Verbrechen nicht verfolgt wird und überhand nimmt,
so wandelt sich die Demokratie zur Oligarchie und dann zur Monarchie.
Und der mächtigste Verbrecher wird König.

Wenn einer Kriegsverbrechen aufdeckt und deshalb in Haft genommen wird,
wenn ihm dann noch mit lebenslanger Haft gedroht wird,
so kann das nur in totalitären und antidemokratischen Staaten vorkommen,
auch dann, wenn diese Staaten sich selbst demokratisch nennen. (Mehr ...)

Manche Politiker bezeichnen bestimmte andere Staaten als "Freunde".
Wenn man einzelne dieser Staaten aber näher betrachtet, wäre der Begriff "Feinde" treffender.

In der Politik kommt man gut voran,
Man muss dabei allerdings das folgende Dogma streng glauben:
Jeder Mensch, der über 1 Milliarde Euros verfügt, ist ein Gott.
Wer nur über 100 Millionen verfügt, ist ein Halbgott.
Wer über viele Millionen verfügt, ist ein Heiliger.

Politik und Medien

In den Medien steht nicht, was geschehen ist,
sondern das, was wir darüber glauben sollen.


Wenn in den Medien wieder einmal Schlechtes über einen Menschen berichtet wird,
dann will jemand diesem Menschen Schaden zufügen.
Hier sollte man nachdenken, wer den Reporter bezahlt hat.

Ob ein Mensch gut oder schlecht ist, erfährt man nicht aus den Medien.
Man muss selbst seine Worte hören und insbesondere seine Taten bewerten.
Wenn er Menschenrechte missachtet, ist er untragbar.

Propaganda erkennt man, wenn die Reportage die Gefühle des Angesprochenen beeinflussen soll.
Das können Hass-, Schuld- oder Hurra-Gefühle sein.
Dann stell Dir vor, wie es wäre, wenn in der Reportage die Handlung anders herum abgelaufen wäre.
Hast Du dann die gleichen Gefühle ?

Manchmal wird fast kommentarlos über eine Militäraktion einer "befreundeten" Macht berichtet.
Dann ist es ganz wichtig, sich einmal vorzustellen, wie es wäre,
wenn diese Militäraktion von der Gegenseite in gleicher Weise erfolgt wäre.
Man kann sich dann auch vorstellen, wie die Medien in diesem Fall gekeift und gezetert hätten.

Ein Reporter darf berichten, was er will - im Rahmen der Gesetze.
Sein Bericht wird jedoch nicht veröffentlicht, wenn er dem Medienunternehmer missfällt.
Deshalb erfahren wir so wenig über Missstände in Unternehmen.

Zensur durch den Staat gibt es nicht mehr. Die Zensur ist privatisiert.
Heute werden kleinere Missstände einfach vertuscht.
Bei mittleren Ärgernissen drohen Juristen mit Prozessen oder versenden Abmahnungen.
Bei größeren Angelegenheiten organisiert man eine Rufmordkampagne oder einen Shitstorm.

Am wirkungsvollsten ist die Zensur,
wenn bestimmte ursprüngliche Nachrichten von Suchmaschinen kaum mehr angezeigt werden,
dafür aber sehr viele verfälschende und verdrehende Reportagen.
Dann erkennt man nicht mehr, was wirklich geschehen ist.

Kritische Medien verbietet man nicht mehr.
Man sagt den Medienhändlern : Wenn Du das verbreitest,
dann bekommst Du unsere besonders gewinnbringenden Medien nicht mehr.

Unter den Reichen und unter den Armen gibt es welche, die viel arbeiten, und welche, die wenig arbeiten.
Reiche, die viel arbeiten, werden in den Medien vergöttlicht.
Reiche, die wenig arbeiten, werden als Playboys gefeiert.
Arme, die viel arbeiten, werden nicht erwähnt. Wer sie bezahlt, müsste sich sonst wegen des geringen Lohns schämen.
Arme, die wenig arbeiten, werden von gewissen Medien dagegen sinngemäß als Sozialschmarotzer beleidigt.

Wer etwas verkaufen will, was Menschen schadet, der muss sehr, sehr viel verschweigen.
Das gilt nicht nur für Alkoholika, Nikotin und Rauschgift, sondern auch für Politik.

Fernseher und Smartphone sind langsame, aber wirksame Mittel
gegen die Bevölkerungsexplosion.

Wirtschaft

Manche Menschen fürchten sich, dem Staat ihre Daten zu geben.
Aber sie geben ihre Daten bedenkenlos im Internet an.
Dort werden die Daten von Unternehmen gesammelt, die sie weiter verkaufen.
In vielen Staaten haben Geheimdienste vollen Zugriff auf diese Daten.
Und wer genug Geld bietet, bekommt auch unbegrenzt Daten.
Werbetreibende sind Hauptkunden der Datensammel-Unternehmen.
Fürchte also alle, die Daten sammeln, und die Werbung treiben.

Eine Ware, für die Werbung gemacht wird, ist immer zu teuer.
Die Kosten für die Werbung zahlt nämlich der Käufer zusätzlich.
Er bekommt keine Gegenleistung.

Merke Dir die Markennamen, für die Werbung gemacht wird,
und kaufe diese Waren NICHT. Es gibt wertvolle Alternativen.

Werbung ist Umweltverschmutzung.

Werbung sollte besteuert werden, zumindest sollten die Ausgaben für Werbung nicht absetzbar sein.

Man muss zwischen Produktinformation und Werbung unterscheiden.
Produktinformation wird vom Kunden gesucht.
Werbung dagegen sehe ich als Nötigung. Man wird genötigt, zweifelhafte
Aussagen zu hören und zu sehen über Waren, die man nicht sucht.

Wer nur die Vorderseite einer Lebensmittelverpackung liest und das auch noch glaubt,
dem mögen die Tabelle der Nährwerte und die Zutatenliste auf der Rückseite
wie eine Verschwörungstheorie vorkommen.
Die Tabelle der Nährwerte und die Zutatenliste sagen aber die Wahrheit.

Man betreibt Handel, damit Händler und Käufer einen Nutzen davon haben.
Guter Handel setzt aber Vertrauen zwischen Händler und Käufer voraus.
Denn Handel kann zum Segen, aber auch zum Terror werden. (Mehr ...)


Die sogenannten Wirtschaftswissenschaften sind die Theologie unserer Zeit.
Sie meinen auch, sie könnten die Welt erklären.
Selbst die Studenten halten sich für etwas Besseres
und laufen schon jetzt in ihren späteren Uniformen herum.

Es gibt welche, die bekommen ihr Geld - aber sie verdienen es nicht.

Ein Mensch mag 40000 Euro im Jahr verdienen, wenn er anständig bezahlt wird.
Im Leben werden das - wegen der Inflation - über 2 Millionen Euro werden.
Wer also Milliardär ist, hat sein Geld irgendwie bekommen, und nicht wie ein normaler Mensch erarbeitet.
Die Milliarde Euros mussten von vielen normalen Menschen erarbeitet werden.
Der Milliardär hat sich diese Werte dann angeeignet.
Mit einer Milliarde Euro kann man nun 1000 Menschen 25 Jahre lang beschäftigen,
wenn man bei 40000 Euro pro Jahr bleibt.
Man kann damit schon eine Horde Lobbyisten finanzieren, ja sogar Parteien aufbauen.

Wenn einerseits Menschen verhungern, andererseits unfassbar riesiger Reichtum die Welt beherrscht,
wenn die weltweiten Hungerlöhne der Armen die Quelle des Reichtums der Superreichen ist,
dann ist übermäßiger Reichtum ein Verbrechen an sich. Denn Eigentum verpflichtet. (Mehr ...)

Das Böse

Das Böse bekämpft das Gute und auch das andere Böse. Es kann nicht anders.
Das Gute setzt dem Bösen Grenzen, und es schafft dabei sehr viel mehr Gutes.
Das nennt man Fortschritt.

Wir brauchen Fortschritt. Die Temperatur auf dem Planeten steigt.
Resistente Keime und Autoimmunkrankheiten bedrohen uns immer mehr.
Und immer noch sterben jährlich 30-40 Millionen Menschen an den Folgen von Hunger. (Mehr ...)

Dagegen eignen sich immer mehr Superreiche Land auf der Erde an und zerstören es.
Selbst wenn sie nur einen Palast bauen lassen, können andere Menschen dieses Land nicht mehr nützen.

Es gibt einige, die weiterhin wollen, dass Menschen hungern oder sogar verhungern.
Die hungernden Menschen sind dann gezwungen, für Hungerlöhne zu arbeiten.

Die Bösen nennen sich selbst "Winner", die Guten nennen sie "Looser".
Die Guten brauchen diese Unterscheidung nicht.
Sie sind immer bescheidene Gewinner - selbst in Niederlagen.

Das Böse hasst am meisten die konsequente Einforderung der Menschenrechte.
"Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren."
Diese Rechte gelten immer und überall, und sie können nicht weggenommen werden.

Wer anderen Menschen die Menschenrechte verweigert oder verweigern will,
der kann nicht gut sein. (Mehr ..., Deutscher Text)


Etwas Gutes tun zu wollen, ist eine beliebte Heuchelei des Bösen.
Dazu müsse aber vorher etwas anderes - scheinbar Harmloses - erreicht werden.
Das stellt sich nachher aber als das eigentliche ganz schwere Übel heraus.

Wenn Du das ganz besonders arg Böse suchst - du findest es dort,
wo das ganz große Geld liegt und dort in einzelnen Menschen,
die als besonders gut und ehrbar gepriesen werden.

Die Schlimmsten holt der Teufel zuletzt.
Die müssen für ihn vorher ja noch Einiges erledigen.

Es gibt eine ganze Reihe von Leuten, von denen man mit Fug und Recht sagen kann,
dass ihr Tod ihre einzige gute und soziale Tat war.

Ein Verbrecher versucht seine Taten zuerst zu leugnen oder gar als gute Taten darzustellen.
Er zeigt erst Reue, wenn er dadurch Hafterleichterungen bekommt.

Todesstrafe ist ein staatlicher Ritualmord.
Es ist eine geplante, vorsätzliche Tötung aus Rache,
also aus allerniedrigsten Motiven.

Adel - bis auf wenige Ausnahmen wurden sie historisch auffällig als parasitäre Rassisten,
die schamlos Sonderrechte für sich beanspruchten,
die unmenschlich mit Menschen umgingen,
und die sich nach Regeln der Viehzucht paarten.

Wer glaubt, er gehöre zu einem von Gott auserwählten Volk,
und wer dann noch meint, er dürfe andere Menschen deshalb erniedrigen
oder ihnen sogar die Menschenrechte entziehen,
der ist schlimmer als ein Rassist.
Der gibt nämlich seiner Menschenverachtung noch eine religiöse Berechtigung.
In seinem Nationalismus besudelt er
Gott, die Religion, sein Volk, die Menschenrechte,
die gesamte menschliche Kultur und vor allem sich selbst.

Wer ein Smartphone benützt,
den können gewisse "Sicherheitsdienste" - Du weißt schon wer - vollständig überwachen.
Sie bestimmen willkürlich, wen sie angreifen. Du bekommst nichts mit.
Sie hören dann alles, was Dein Gerät hört. Sie wissen immer, wo Dein Gerät liegt.
Sie kommen an alle Bilder, die Du aufgenommen hast.
Sie wissen dann genau, was auch immer Du gerade tust.
Sie können Dich bei Gelegenheit sogar mit einer Kampfdrohne erschießen.

Die neue Überwachungstechnik nützt man nur selten bei Gewalttaten, Betrug oder Einbruch.
Da geht es ja nur um Tausende Euros.
Wenn es einigen Oligarchen um viele Millionen geht, setzt man sie sehr wohl ein
- etwa in einem Krieg.

Wenn gewisse "Sicherheitsdienste" - Du weißt schon wer - Dich töten wollen,
so haben sie Mittel, die kaum ein Gerichtsmediziner findet - es sieht dann aus wie ein natürlicher Tod;
wenn die Tötung zusätzlich Angst verbreiten soll, lassen sie es blutig aussehen, etwa mit einer Kampfdrohne;
wenn sie Dich langsam zermürben wollen, verabreichen sie Dir Krebszellen, die eine Heilung ausschließen;
wenn sie gnädig sind, schädigen sie nur Deinen Verstand mit ihren KO-Tropfen.

An Gewalttäter, verurteilte und nicht verurteilte:
An Deinen Kindern, Enkeln und Urenkeln wirst Du die Folgen Deiner Taten erkennen.
Vor ihnen kannst Du nichts geheim halten.
Denn ihre Spiegelneuronen lesen Deine Körpersprache zuverlässig.
Und im Alter, in den schlaflosen Nächten, erwacht das Gewissen
- nicht das abgestumpfte, sondern das aus der Urzeit der Menschheit.
Dann werden Dich die Opfer besuchen.

Ein Folterer ist der Teufel persönlich.

Die Ideologie des Neoliberalismus ist das Gottesgnadentum unserer Zeit.
In dieser Ideologie bekommt der Markt eine göttliche Bedeutung,
und die Superreichen sollen als geheime Priester dieser Religion
vor staatlichen Schranken - insbesondere vor der Strafverfolgung - befreit werden
und damit zu Beherrschern der Welt werden. (Mehr ...)

Zur Erhöhung des Shareholder Value ist bei einigen Leuten jede Tat gerechtfertigt,
nicht nur Kriege - ja sogar die Zerstörung des Planeten.
Die glauben tatsächlich, sie würden am Ende überleben, in einem noch größeren Reichtum.

Krieg ist das schlimmste Verbrechen, das Menschen begehen können. (Mehr ...)


Kriege werden aus wirtschaftlichen Gründen gemacht.

Wenn Du über ein Land viele Jahre kaum etwas gehört hast,
wenn aber irgendwann plötzlich immer und immer wieder erzählt wird,
wie böse die dortige Regierung sein solle,
so will dort jemand einen Angriffskrieg machen.

Den Soldaten des Angreifers in einem Krieg sagt man nichts über die Kriegsgründe.
Man erzählt ihnen nichts über Raub, Mord und über ihre wahrscheinliche Zukunft als Kriegsbeschädigte.
Man erzählt ihnen aber Märchen über Treue, Ehre, Kameradschaft und wie böse der Gegner sei.
Die Soldaten des Verteidigers dagegen kennen fast immer die Kriegsgründe.
Dadurch kannst Du selbst herausfinden, welche Seite den Krieg gemacht hat.

Eine Töten mit Kampfdrohne ist die feigste Art des Menschenschlachtens,
und sie ist verwerflicher als ein Auftragsmord der Mafia.

Zu den schlechtesten Menschen zählen jene, die wegen der von ihnen gemachten Kriege
nicht zur Rechenschaft gezogen werden. Ihre Helfer ebenso.

Teenie - Sprüche

An diese Sprüche habe ich mich erinnert. Ich habe sie wohl irgendwann mal gehört.

Morgenstund ist aller Laster Anfang.

Aufstehn am Morgen bringt Kummer und Sorgen.

Putzen ist Teufelsdienst. Gott hat die Welt dreckig geschaffen.

Spruch eines andersgläubigen Mitschülers:
Die Christen sind Kannibalen - sie fressen sogar ihren Gott.

Der Tod ist die letzte große Klassenarbeit.

Ich will keinen Snack.
Das Wort hört sich schon so an, als wäre es ein gekochter Frosch.

Wenn etwas "Drink" heißt,
so ist es wohl ein undefinierbares Gepansch aus Wasser, Zucker und Chemie.

In der Schule fehlt es an Demokratie. Man kann seinen Lehrer nicht abwählen.

Die Gewaltenteilung ist in der Schule auf einem unterentwickeltem Stand.
Mein Lehrer mag mich nicht. Man merkt es auch an den Noten auf meinen Arbeiten.
Benotung und Unterricht müssten von verschiedenen Lehrern gemacht werden.

Lateinunterricht ist eine verantwortungslose Verschwendung von Steuergeldern. (Mehr ...)


Anmerkungen

1. Samuel 15,1-8

1 Samuel sagte zu Saul: Der Herr hatte mich gesandt, um dich zum König seines Volkes Israel zu salben. Darum gehorche jetzt den Worten des Herrn!
2 So spricht der Herr der Heerscharen: Ich habe beobachtet, was Amalek Israel angetan hat: Es hat sich ihm in den Weg gestellt, als Israel aus Ägypten heraufzog.
3 Darum zieh jetzt in den Kampf und schlag Amalek! Ihr werdet an allem, was ihm gehört, den Bann vollziehen! Schone es nicht, sondern töte Männer und Frauen, Kinder und Säuglinge, Rinder und Schafe, Kamele und Esel!
4 Saul bot das Volk auf und musterte es in Telaim. Es waren zweihunderttausend Mann Fußvolk, dazu noch zehntausend Mann mit den Judäern.
5 Saul rückte bis zur Stadt der Amalekiter vor und legte im Bachtal einen Hinterhalt.
6 Den Kenitern aber ließ er sagen: Auf, zieht fort, verlasst das Gebiet der Amalekiter, damit ich euch nicht zusammen mit ihnen vernichte; denn ihr habt euch gegenüber allen Israeliten freundlich verhalten, als sie aus Ägypten heraufzogen. Da verließen die Keniter das Gebiet der Amalekiter.
7 Saul aber schlug die Amalekiter zwischen Hawila und der Gegend von Schur, das Ägypten gegenüberliegt.
8 Agag, den König von Amalek, brachte er lebend in seine Gewalt; aber am ganzen Volk vollzog er den Bann mit der Schärfe des Schwertes.

Siehe dazu auch den Bibelserver, meinen Artikel Völkermord im Alten Testament und den Wikipedia-Artikel über die Amalekiter.

Hunger

Das Recht auf angemessene Ernährung ist enthalten im Artikel 25 zur Allgemeine Erklärung der Menschenrechte.
Dieses Recht auf Nahrung ist das am häufigsten gebrochene Menschenrecht, insbesondere in Afrika und in Südamerika. Selbst in den USA hungerten im Jahr 2005 10,8 Millionen US-Bürger.
Als Ursache des Welthungers erkennt man leicht die Welthandelsstrukturen, die ein systematisches Ausbeuten der Entwicklungsländer durch Konzerne und Banken erkennen lassen.
Einer der bekanntesten Kritiker dieser Zustände ist Jean Ziegler. In seinem Lebenslauf ist besonders interessant, auf welche Art und Weise ihn seine Gegner kritisieren und ihn mundtot zu machen versuchen.
Wenn einer der Kritiker des Systems - wie etwa Jean Ziegler - mal ein falsches Argument gebracht hat, so ist es in den Medien üblich, dieses Argument so oft zu kritisieren, bis man es bei den Medienmachern selbst nicht mehr hören kann. (Und Jean Ziegler hat einige wenige falsche Argumente gebracht und diese später meist korrigiert.)
Ein falsches Argument eines Freundes des Systems wird dagegen lustlos verteidigt, bis es schließlich in Vergessenheit gerät.

Sogar die Katholische Kirche hat die Zustände der Armut und des Hungers unmissverständlich angeprangert in der Enzyklika Fratelli tutti 187-189.

Ich gebe, damit Du geben mögest

Do ut des - deutsch: Ich gebe, damit Du geben mögest - so dachten die antiken Römer, wenn sie ihren Göttern Opfer darbrachten.
Wer einer Partei Geld spendet, möchte die Partei fördern und sicher auch freundschaftliche Beziehungen zu den Verantwortlichen in der Partei herstellen.
Einen Bezug zwischen Parteispendern und Partei findet man in der Parteispenden-Datenbank.
Weitere Hintergrundinformationen findet man in der Lobbypedia.

Wie kann ich mir oder anderen durch meine Wählerstimme einen Schaden zufügen?


Wir haben hier einige wenige Beispiele, wie eine Partei bestimmten Menschen Schaden zufügen kann. Wer diese Partei wählt, schädigt mit.
Überlege Dir, welcher Schaden Dir durch das Wählen einer bestimmten Partei noch entstehen wird - oder Dir bereits entstanden ist?

Lateinunterricht

Gerne wird gesagt, Latein fördere das logische Denken. Das ist völlig falsch. Latein ist so unlogisch, wie jede andere Sprache auch.
Aus der Sprache von Latium sind zwar viele westeuropäische Sprachen entstanden, aber diese neuen Sprachen sind ganz anders. Die neuen Sprachen haben den Artikel, sie haben meist nur zwei Geschlechter, andere Zeiten, andere Fälle (meist nur zwei) - insgesamt eine andere Grammatik. Die Worte haben sich in ihrer Bedeutung großteils auch grundsätzlich geändert. Einer, der im Deutschen impotent ist, mag im Latein impotens (=schwach) sein. Wer aber impotens ist, kann im lateinischen Sinn durchaus 10 eigene Kinder haben.
Slawische Sprachen - etwa Russisch - haben vergleichbare Eigenschaften wie Latein - etwa drei Geschlechter, keinen Artikel, noch mehr Fälle und viele lateinische Lehnwörter. Sie haben aber einfachere Zeiten und einen völlig anderen Grundwortschatz.
Man lernt also besser gleich die neuen Sprachen. Wenn man dann die zweite neue Sprache lernt, erinnert man sich leicht an die Wortbedeutungen aus der ersten. Diese Wortbedeutungen sind schon an die heutige Zeit angeglichen. Der Umweg über Latein ist deshalb ein unnötiger Ballast.
Latein-Kenntnisse sind vorteilhaft, wenn man auf den Gebieten der Archäologie oder Geschichte arbeitet - dann aber nur, wenn man sich in das europäische Mittelalter oder das Römische Reich vertieft.

Unus ignis quis vir multum ex audere et exclamavit: Studium fuga !
Ein Feuerwehrmann fiel vom Wagen und rief: Ei, verflucht !

Weiterführende Literatur

Rainer Mausfeld: Warum schweigen die Lämmer?
Frankfurt/Main 2018.

Stefan Klein: Der Sinn des Gebens.
Frankfurt/Main 2010.

https://www.nachdenkseiten.de/

https://www.zeit-fragen.ch/

Enzyklika Fratelli tutti

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